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2008
Roder Treffen in Rode, August 2008
2007
Bericht Freizeitwochenende in Pottenstein
Bericht Arbeitseinsatz in Rode 13.-25. August 2007
Roder Heimatbuch
2006
Roder
Treffen in Veitshöchheim, Juni 2006
Teilprojektarbeit / Arbeitsaufruf
2005
Einweihungfeier der reparierten
Kirche und Orgel in Rode, Samstag den 13.08.2005 Fotos Text
Gemütliches Beisammensein im Kulturhaus Rode Fotos (I) Fotos (II) Fotos (III)
Speckbraten am Sonntag 14.08.2005 Fotos
Busreise nach Siebenbürgen, August 2005 Fotos
2004
Roder
Treffen in Veitshöchheim, Juni 2004
Jugend-Tanzseminar 18. April 2004 Nürnberg
2002
Roder
Treffen in Veitshöchheim, Juni 2002
1993
Roder
Treffen in Fürth, Juni 1993
Die
Heimatortgemeinschaft Rode veranstaltete am zweiten August-Wochenende
bereits ihr drittes Treffen in Rode. 2002 traf man sich das erste Mal
in der angestammten Heimat, sehr gut unterstützt von den ehemaligen
rumänischen Nachbarn und Mitbürgern. mehr...
Die Fotos mit dem Internet Explorer öffnen!
Heimatbuch „Rode im Kokelland“
Wir können berichten, dass die Ausgabe und der Versand der
vorbestellten Heimatbücher und der weitere Verkauf insgesamt reibungslos
verlaufen ist.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals Michael Bürger

großen
Dank aussprechen, dass er in jahrelanger Kleinarbeit dieses Roder Zeitdokument
geschaffen und vollendet hat. Ebenso sei auch seinen vielen Helfern für ihre
Beiträge und die allgemeine Unterstützung nochmals herzlich gedankt.
Renovierungsfortschritt in Rode
Hans Karl Bell hat im September 2006 einen weiteren Arbeitsbesuch
in Rode und Schäßburg absolviert, um vor Ort den Fortgang der weiteren Arbeiten
und Maßnahmen zu besprechen
Teilprojekt Verwalterhaus / Frühstücksraum
Fotos
Im Sommer 2006 haben die Renovierungsarbeiten an den
früheren „Lehrerwohnungen“ (später Internat) begonnen, die zu einer
Verwalterwohnung und einem Gäste-Frühstücksraum umgebaut werden. Nachdem
inzwischen das ganze Dach saniert ist und die Fenstern und Türen eingesetzt
wurden, können die Arbeiten in den Innenräumen zügig weitergeführt werden.
Gemeinsam mit dem Projektleiter vom Bezirkskonsistorium Schäßburg und Hans Karl
Bell wurden auf der Baustelle die Arbeitspläne mit den beauftragten Bau-, Elektro-
und Installationsfirmen besprochen. Des weiteren wurden zusammen mit dem
zukünftigen Verwalter in Tg. Mures alle notwendigen Materialien für den
Innenausbau ausgesucht und festgelegt (Fliesen, Laminat, Türen, Wandfarbe,
Lampen, etc.).
Es ist geplant, dass das Gebäude bis Ende dieses Jahres
bezugsfertig wird und an den Verwalter übergeben werden kann.
Teilprojekt Pfarrhaus
/ „Haus der Begegnung in Rode“
Fotos
Wie mit dem Bürgermeister der Gemeinde Rode im Frühjahr 2006
vereinbart, ist das Pfarrhaus (Dispensar) inzwischen geräumt worden. Die
Ärztin, die bisher dort praktiziert hat, und der Polizist, der da wohnte, haben
das Gebäude verlassen. So erhielten Hans Karl Bell und seine Begleiter den
Schlüssel, um das Haus zu besichtigen und für die Renovierungsarbeiten zu
vermessen.
Bis Februar 2007 sollen die Umbaupläne vom
Bezirkskonsistorium fertig gestellt sein, so dass im März 2007 mit den
Renovierungsarbeiten begonnen werden kann. Nach ersten Schätzungen werden im Erdgeschoss
5 Schlafzimmer mit Dusche und WC entstehen, die als Gästezimmer dienen sollen.
Die Fertigstellung dieser 5 Zimmer, die Instandsetzung des Daches, sowie die
Renovierungsarbeiten am Haus sind bis zum Herbst 2007 vorgesehen. Gleichzeitig
sollen auch der Garten und die Wirtschaftsgebäude in Ordnung gebracht werden.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Arbeitsfortschritt
planmäßig verläuft. Unser großes Ziel ist es, nach Abschluss der
Renovierungsarbeiten an den beiden Projekten die Einweihung des gesamten
Komplexes in Rode zu feiern. Schon jetzt steht fest, dass aus diesem Anlass unser nächstes RODER TREFFEN im August 2008 in RODE stattfinden wird!
Die Einladungen mit dem genauen Programmablauf werden
voraussichtlich mit unserem Rundbrief im Dezember 2007 an unsere Mitglieder
versandt. Merken Sie sich aber bitte den Termin jetzt schon vor und denken Sie
daran, dass unser übliches Treffen in Veitshöchheim somit im Juni 2008
ausfällt.
Aber vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß
gesetzt! Und bis wir im Jahre 2008 zum Feiern nach Rode fahren können, liegt
noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Wir richten hiermit einen Appell an alle
hilfsbereiten und arbeitswilligen Roder Landmänner sowie Freunde und
Verbündete, uns diesbezüglich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.
In der Anlage 1, die diesem Rundbrief beiliegt, beschreibt
Hans Karl Bell in einem
Arbeitsaufruf
welche Arbeiten im wesentlichen anstehen, aber auch wie der
organisatorische Ablauf sein wird und – die Belohnung. Wenn Sie sich
angesprochen fühlen, zögern Sie bitte nicht, sich eventuell mit Gleichgesinnten
zusammenzuschließen, um in Rode ein paar Tage „Jemain-Urbert“ zu leisten.
Stellen Sie sich dabei im voraus das befriedigende Gefühl vor, wenn Sie mit
Ihrer Familie oder Freunden (vielleicht schon 2008) nach Rode zurück kehren und
erzählen können, wo Sie mitgearbeitet haben.
Wir hoffen und wünschen, dass es viele Landsleute gibt, die
sich noch stark genug mit unserer alten Heimat und unserem Projekt
identifizieren und sich an diesem „Arbeitsurlaub“ beteiligen werden, damit eine
Reihe von Nebenarbeiten gemeinsam erledigt werden können. Die eigentlichen Renovierungsarbeiten, wie Maurer- und
Verputzarbeiten, Elektro- und Installations-arbeiten an den beiden Häusern
müssen natürlich von qualifizierten Firmen durchgeführt werden. Für alle noch
anstehenden Arbeiten reicht aber nach den vorliegenden Kostenvoranschlägen das
Restguthaben auf dem Konto „Bretz“ nicht mehr ganz aus.
Herr Hauptanwalt Gunesch vom Landeskonsistorium in
Hermannstadt hat uns zudem den Vorschlag gemacht, das Erbe von Johann Bretz
nicht restlos aufzubrauchen, sondern 10.000,- € aus dem Erbe als „eiserne
Reserve“ auf dem Konto zu belassen. Diesem Vorschlag haben wir gerne
zugestimmt, weil er uns vernünftig erscheint.
Allerdings fehlt uns natürlich dieser Betrag für die noch
anstehenden Renovierungen. Um das gesamte Projekt fertig zu stellen, benötigen
wir zusätzlich zum Erbe Bretz noch ca. 20.000,- €.
Wir wollen daher weiterhin versuchen, die Mühle in Rode, die
sich in einem verheerenden Zustand befindet, für 10.000,- € zu verkaufen, was
sehr schwierig sein wird.
Im Frühjahr 2005 hat die Kirchengemeinde Rode, das
Bezirkskonsistorium Schäßburg und die HOG Rode beschlossen, das Predigerhaus zu
verkaufen, weil es sich außerhalb des Gebäudekomplexes befindet, den man für
erhaltenswert hält. Familie Meltzer-Rethmeier hat Interesse an einem
Überlassungs- bzw. Pachtvertrag an ihrem Elternhaus bekundet, eine Entscheidung
ist aber noch nicht getroffen worden.
Man kann folglich nicht davon ausgehen, dass diese beiden
Objekte aus dem Roder Kirchenbesitz – Mühle und Predigerhaus – kurzfristig
verkauft und die Mittel in unser Projekt investiert werden können. Wir müssen
deshalb alle gemeinsam bestrebt sein, den fehlenden Geldbetrag über Spenden zu
ersetzen, damit unser Projekt nicht gefährdet wird.
In diesem Sinne haben wir schon an unserem diesjährigen
Roder Treffen zu Spenden aufgerufen, und das Ergebnis lässt uns hoffen: speziell für
die Kirche in Rode sind am Treffen selbst und seither von insgesamt 49 Spendern Spenden in Höhe insgesamt 2.902,63 € eingegangen.
Der Vollständigkeit halber nennen wir gerne auch die
Spenden, die im gleichen Zeitraum für Zwecke der HOG Rode eingegangen sind: 12
Spender unterstützten unsere Vereinskasse mit insgesamt 706,74 €.
Allen Spendern danken wir für Ihre Zuwendungen auf diesem
Wege nochmals herzlichst und wünschen „Vergelt’s Gott!“
Für alle Roder Landsleute, die 2006 nicht beim Treffen
waren, oder sich nicht spontan zu einer Spende entschließen konnten, aber auch
für Freunde und Gönner, denen Rode am Herzen liegt, legen wir unseren
Spendenaufruf
in der Anlage nochmals bei, ebenso einen Zahlschein, der
Ihnen das Spenden sehr vereinfacht. Sie können sicher sein, dass Ihre Spende
einem sinnvollen Zweck dient.
Wir sind der Meinung, dass wir es unseren Vorfahren wie auch
unserer Nachwelt schuldig sind, unsere Roder Kirche und den dazu gehörigen
Komplex soweit zu erhalten, wie es in unserer Macht steht. Dazu sind wir nicht
zuletzt unserem verstorbenen Landsmann Johann Bretz und seinem großzügigen Nachlass
verpflichtet.
Auch wenn dagegen unsere Spenden für das Gesamtprojekt in
Rode eher bescheiden wirken, geben sie uns selbst ein Gefühl der Verbundenheit.
Jeder von uns, der für unser Projekt in Rode einen eigenen bescheidenen Beitrag
leistet, kehrt sicherlich zufrieden wieder „nach Hause“ zurück – und sei es
auch nur in Gedanken.
Schon im Voraus danken wir allen freundlichen Spendern – für
große Spenden ebenso wie für kleine – , denn nur durch diese Spenden können wir
unser Projekt in Rode vollenden und verwirklichen.
10. Roder Treffen
am
17.-18. Juni 2006
in
den Mainfrankensälen Veitshöchheim bei Würzburg
Fotoalbum >>>
Zu unserem Jubiläumstreffen am 17. und 18. Juni in den
schönen Mainfrankensälen in Veitshöchheim bei Würzburg konnten wir etwa
330 Roderinnen und Roder sowie viele Freunde, die sich Rode verbunden
fühlen, begrüßen. Nachdem die meisten Gäste Gelegenheit hatten, sich
persönlich zu begrüßen und das Mittagessen einzunehmen, präsentierte
der Vorstandsvorsitzende Hans Karl Bell das lang erwartete, noch
druckfrische Heimatbuch „Rode im Kokelland“.
Michael Bürger
hat als Herausgeber und Autor in über sechsjähriger Tätigkeit dieses
Dokument Roder Vergangenheit und Gegenwart geschaffen und wurde dafür
von Hans Karl Bell mit einem Riesenbocksbeutel geehrt, handbemalt mit
unserer Roder Kirche. Anni Bretz, der Lebensgefährtin von Michael
Bürger, wurde für ihre tatkräftige Unterstützung mit einem Blumenstrauß
gedankt. Das Heimatbuch kann man bestellen über Ingeborg Zilles
(Fürth), Telefon: (09 11) 7 36 09 37.
Mit dem Erklingen der
Roder Kirchenglocken wurde der offizielle Teil des Treffens eröffnet.
Der stellvertretende HOG-Vorsitzende Gerhard Roth begrüßte die aus
allen Teilen Deutschlands, aus Österreich, den USA und auch aus Rode
angereisten Gäste. Da wir unser 10. Wiedersehensfest begehen konnten,
hielt Gerhard Roth in seiner Ansprache einen Rückblick auf die
vorangegangenen Roder Treffen. Allen ehemaligen Regionalvertretern
sowie den Organisatoren des ersten Roder Treffens wurde mit einer
Ehrenurkunde gedankt. In die Danksagung wurde auch Johann Schuller, der
eigentliche Initiator unseres ersten Roder Treffens 1980,
eingeschlossen, ebenso Martin Schuller, unser langjähriger kultureller
Leiter, der bis zu seinem frühen Ableben an allen Treffen maßgeblich
mitgewirkt hat.
Hans
Karl Bell ging in seinem ausführlichen Rechenschaftsbericht auf die
Vorstandsarbeit der letzten beiden Jahren ein, berichtete dann über die
Aktivitäten zur Sicherung des Roder Kulturgutes, die uns allen am
Herzen liegt und die er einschließlich seiner Familie schon seit Jahren
mit vollem Einsatz unterstützt. Bell berichtete detailliert über die
2004/2005 erfolgten Renovierungsarbeiten an unserer Kirche und über die
Einweihungsfeierlichkeiten 2005 in Rode, und dankte allen Beteiligten
für ihren Beitrag. Ganz besonders dankte er Hans Gabber für die
Gastfreundlichkeit in Rode und für die unschätzbare Unterstützung der
Renovierungsarbeiten.
Gäste des Treffens waren zahlreiche
rumänische Freunde aus Rode, die unser letztjähriges Fest organisiert
und ausgerichtet hatten. Hans Karl Bell dankte ihnen nochmals mit
kleinen Präsenten, ebenso dem Ehepaar Regina und Adolf Hedrich für die
Organisation des Treffens 2002 in Rode. In seinen weiteren Ausführungen
berichtete Bell über die nächsten Projekte, für die bereits die
schriftliche Genehmigung vorliegt. Ab Sommer 2006 beginnen die
Renovierungsarbeiten an den früheren Lehrerwohnungen (später Internat),
die zu einer Verwalterwohnung, einem Aufenthalts- und einem Essraum
umgebaut werden. Ab Frühjahr 2007 beginnt mit dem Umbau des früheren
Pfarrhauses (später Dispensar) zu einem „Haus der Begegnung“ die letzte
Phase der Renovierung. Hier sollen sechs Gästezimmer mit Dusche und WC
entstehen. Gleichzeitig werden auch der Garten und die
Wirtschaftsgebäude in Ordnung gebracht. Zur Wiedereinweihungsfeier des
gesamten Komplexes werden wir im Jahr 2008 ein großes „Roder Treffen“
in Rode veranstalten!
Die HOG-Kassenwartin Ingeborg Zilles legte
anhand von digitalen Einblendungen den Kassenbericht vor. Die
anschließenden Neuwahlen leitete Susanne Bell. Nachdem der amtierende
Vorstand entlastet und die Stimmzettel der ausgewertet waren, ergab das
Wahlergebnis, dass der bisherige HOG-Vorstand auch für die nächsten
zwei Jahre im Amt bestätigt wurde.
Hermann Deppner zeigte einen
gelungenen Bildervortrag von der Einweihungsfeier 2005 in Rode. Im
kulturellen Teil boten unsere Tanzgruppen unter der Leitung von Annette
Folkendt Erquickendes für Herz und Gemüt. Die Kindertanzgruppe und die
Erwachsenentanzgruppe marschierten in Roder Tracht zusammen in den
Festsaal ein. Danach hatten die Jüngsten ihren großen Auftritt und
wurden mit einem Riesenapplaus belohnt. Im weiteren Verlauf des
Programms konnte die Erwachsenentanzgruppe ein beeindruckendes Debüt
feiern – Annette Folkendt hatte auch die Eltern der Kinder aus der
Kindertanzgruppe zum Tanzen begeistern können. Alle Tanzfreudigen
konnten schließlich das Tanzbein schwingen, als die bewährte
Unterhaltungsband „MELODY 4U“ aufspielte und alle in beste Stimmung
versetzte. In einer Tanzpause führten Roder Teenager unter der Leitung
von Martina Bretz einen modernen Tanz auf und bekamen dafür großen
Beifall.
Am Sonntag läuteten die Roder Kirchenglocken in dem
umgestalteten Festsaal der Mainfrankensäle den gemeinsamen Gottesdienst
ein. Pfarrer Johann Rehner aus Nürnberg hielt den Gottesdienst nach
siebenbürgischer Liturgie. Musikalisch wurde der Gottesdienst von
Roland Schmidt gestaltet, der auch den Kirchenchor leitete. Im
Gottesdienst feierten die Roderinnen und Roder der Jahrgänge 1941/42
ihre Goldene Konfirmation. Auf Wunsch der Jubilare wurde die
Konfirmationshandlung so gestaltet, wie es in Rode üblich war. Nach dem
gemeinsamen Mittagessen tanzte man zur Musik von „Trio Reflex“ und
stimmte im Singkreis schöne alte Weisen an. Das „Diskussionsforum Rode“
thematisierte insbesondere die Renovierungsarbeiten in Rode.
Wir
können uns glücklich schätzen, dass unsere Roder Gemeinschaft noch so
gefestigt ist, dass Veranstaltungen und Erlebnisse wie dieses Treffen
möglich sind. Es liegt an uns – und da sind alle gefragt –, dass wir
uns diese Gemeinschaft noch möglichst lange erhalten. Der Fortbestand
unserer Treffen ist aber nur zu sichern, wenn wir die gute Beteiligung
aufrecht erhalten können und wenn auch die jüngeren Generationen
Interesse und Präsenz zeigen. Der wiedergewählte HOG-Vorstand dankt
hiermit nochmals allen, die durch ihren Beitrag und ihr Mitwirken zum
guten Gelingen unseres Treffens beigetragen haben.
Adelheid Roth
Bildergalerien:
Einige Impresionen; Fotos von Filipp Bierschneider >>>
Goldene Konfirmation >>>
Aufmarsch >>>
Ehrungen >>>
Kindertanzgruppe
Jugendtanzgruppe
Erwachsene Tanzgruppe >>>
Leute im Saal
Tanzabend
Die Fotobildergalerie ist in Arbeit. Bitte haben sie noch ein bisschen Geduld.
Zusätzliche Foto Zusendungen an: annette.folkendt@gmx.de
Roder Treffen
am
12.-13. Juni 2004
in
den Mainfrankensälen Veitshöchheim bei Würzburg


Videoclip zum anschauen, hier anklicken : >>
Video / DVD Bestellung: Hermann Depner
Föhrenstraße 21, 90766 Fürth
Zu dem Bericht aus der Siebenbürger Zeitung vom 31.Juli 2004
Singspiel : Roder Hochzeitsbrauch am Samstag und Sonntag
Fotoalbum
Kindergruppe / Jugendgruppe
Goldene Konfirmation der Jahrgänge 1940/41

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Roder
Treffen in Veitshöchheim, Juni 2002
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Anläßlich
des Roder Heimatortstreffens in Veitshöchheim,
Juni 2002 wurde als Übergang zum kulturellen
Teil das Mundartgedicht "Brüt
uch Bleamen" von Martin Hedrich vorgetragen.
...zu
den Gedichten
Es
folgte ein Singspiel, ganz nach alter Roder
Tradition, welches einen Ausschnitt Roder
Hochzeitstradition widergab, nämlich den
Freitagabend vor der Hochzeit, wenn die
Braut / der Bräutigam aus dem Junggesellenleben
verabschiedet wurden. Es wurde "Wort
gemacht" und vor allem wurden viele
schöne Hochzeitslieder gesungen, größtenteils
im Roder Dialekt.
...
zu den Liedern
Ilse
Bell moderierte gekonnt und charmant, ergänzte
das Geschehen auf der Bühne welche als Roder
Bauernstube dekoriert war.
...Text Moderation
Beeindruckend
war neben dem dargestellten Brauchtum vor
allem die überwältigende Anzahl der Mitwirkenden:
allein 65 Darsteller tummelten sich auf
der Bühne, darunter sehr viele Jugendliche.
...
zu den Fotos

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Viertes Roder
Treffen in Fürth, Juni 1993
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Viertes Roder Treffen in Fürth .......zu den Fotos (in Bearbeitung)
Am 31.Juli und 1.August versammelten sich in der modernen Stadthalle von Füth über 700 Gäste des vierten Treffens der Heimatortsgemeinschaft Rode. Die vorausgegangenen Treffen dieser HOG hatten 1980 in Würzburg, 1985 in Fürth und 1990 in Traun (Oberösterreich) stattgefunden.
Martin Feifer, der Vorsitzende der HOG, begrüßte die Gäste, die vor allem aus Deutschland und Österreich, aber auch aus den USA und Kanada und selbst aus Rode angereist waren. In seiner Eröffnungsansprache mußte er allerdings feststellen, daß nicht nur der Putz von den alten Häusern in Rode abbröckelt, sondern leider auch der Gemeinschaftssinn bei den Rodern, vor allem bei der Jugend. Man mache sich Sorgen, wer in Zukunft in der HOG Verantwortung übernehmen wolle. Doch hoffe man auf ein harmonisches Verhältnis zwischen den Generationen.
Der kulturelle Teil des Treffens wurde eingeleitet von Glockenklängen der Roder Kirche. Es sang der Chor unter Leitung von Martin Schuller.(Moderation: Elfriede Burz); Katharina Schuller trug ein von ihr in den Roder Dialekt übertragenes Schuster-Dutz-Gedicht vor.
Dem Fürther Bürgermeister, Herrn Abraham Leonhardt, wurde nach seiner Begrüßungsansprache von Stefan Roth und Irmgard Oesterhues eine Erinnerungsurkunde des Bürgermeisters von Chicago überreicht.
Anschließend trat die Roder Jugendtanzgruppe unter der Leitung von Ilse Bell auf, die auch das gesamte Programm moderierte. Ergänzt wurde es durch Gedichtvorträge von Hans-Karl Bell ("In Gedanken" von Gerd Buchner), Sara Schlottner und Katharina Folkendt ("Ein Zwiegespräch von Wasser und Wein" sowie die "Anatomie in Versen" von Schuster Dutz). Zum Schluss gab es für die Kinder im Saal einen Sketsch, bei dem alle mitmachen konnten. Die Leitung hatten dabei Martina Feifer und Klaus Michael Bell.
Die Tanzunterhaltung vom Samstagabend gestaltete traditionsgemäß die "Melody-Band" aus Würzburg unter der Leitung des Roder Landsmannes Gerhard Roth.
Am Sonntag leitete Pfarrer Rudolf Meltzer, der die Gemeinde Rode auch in schweren Zeiten viele Jahre betreut hat, in der Michaeliskirche den Gottesdienst. In seiner Predigt mahnte er die Zusammengehörigkeit der Roder, den bewährten Gemeinschaftssinn der Siebenbürger Sachsen an.
Das Ständchen der Siebenbürger Blaskapelle Nürnberg e.V. leitete über zum Mittagessen, dem sich der Rechenschaftsbericht des HOG-Vorstands anschloß.
Die beim Treffen anwesenden "Nichtroder", zu denen auch ich gehöre, durften wiederum froh und stolz sein, mit einer Roderin verheiratet zu sein oder ganz einfach aus Freundschaft zur Gemeinde mitzumachen.
Dem Vorstand und dem Organisationskomitee gebührt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Zu begrüßen wäre es, wenn sich noch mehr Roder zur Mitgliedschaft in der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen entschließen würden.
Herbert Liess, Waldkraiburg
Bericht in der Siebenbürger Zeitung / Folge 15/93

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